Italienische Buttercreme

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Buttercreme ist eine wichtige Zutat für Torten (z.B. Opéra Torte oder Erdbeertorte)! Hier stelle ich die Italienische Buttercreme von Felder vor. Es ist eine Italienische Buttercreme da sie aus italienischer Merengemasse besteht, d.h. es wird ein heißer Zuckersirup zum steifgeschlagenen Eiweiß gegeben. Das macht die Creme besonders weich und cremig.

Zutaten für 1 kg Italienische Buttercreme:

2 Eiweiß, 5 Eigelb, 365 g Zucker, 140 ml Wasser, 360 g weiche Butter

40 ml Wasser mit 100 g Zucker in einem Topf verrühren und bei niedriger Temperatur erhitzen. Sobald der Zuckersirup 110 Grad erreicht hat, das Eiweiß in einem separaten Gefäß steif schlagen und dabei 25 g Zucker zur Eiweißmasse zugeben. Sobald der Sirup 118 Grad erreicht hat, den Sirup bei laufender Küchenmaschine zum Eiweiß geben.

Restlichen Zucker und restliches Wasser in einen Topf geben und auf 118 Grad erhitzen. Währenddessen Eigelb in einer Schale mit dem Mixer aufschlagen, den Sirup bei laufendem Mixer langsam zur Eigelbmasse geben und bei hoher Stufe schlagen bis die Masse weiß ist und vom Rührbesen fließt.

In eine neue Schüssel die Butter geben und mit dem Mixer cremig rühren. Die Eigelbmasse dazugeben und auf niedriger Stufe luftig schlagen.  Anschließend die Baisermasse dazugeben und auf niedriger Stufe unterheben.

Nun kann weitere Geschmack wie Pistazie oder Kaffee dazu gegeben werden. Das hängt immer vom Rezept ab. Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Scones mit Sauerkirschen und getrockneten Aprikosen

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Scones stammen aus England und werden oft zum Tee gereicht. Allerdings habe ich Scones zum ersten Mal in den USA gegessen. Fand diese sehr lecker – erinnert an süßes Brot – und wollte sie mal selbst zu Hause nachbacken. Meist werden Scones mit Cotton Cheese und Marmelade serviert.

Meine Rezeptidee orientiert sich an Felders Rezept, allerdings habe ich ein paar kleine Sachen modifiziert u.a. habe ich getrocknete Aprikosen anstatt Feigen genommen. Schmeckt auch super! Auch benutze ich weniger Ei, was vollkommen ausreicht!

Auch andere haben das Rezept von Felder schon ausprobiert z.B. Kazuo. Sie hat sich an das Orginalrezept gehalten und fand das Rezept ein wenig tückisch, da sich ihre Scones rot verfärbt haben und nicht appetitlich aussahen. Allerdings finde ich das Kazuo Scones gar nicht unappetitlich aussehen. Auch meine Scones finde ich nicht unappetitlich. Vielleicht liegt das an den Kirschen. Ich habe diese nur halbiert und nur teilweise geviertelt. Ich fand auch, dass meine Scones wie Scones aussehen, aber versucht es selbst und berichtet mir!

Für die Scones braucht ihr:

40 g getrocknete Feigen, 30 g tiefgekühlte und entsteinte Sauerkirschen, 200 g Mehl, 1 TL Backpulver, 45 g Zucker, 25 g weiche Butter, 1 Ei, 75 ml Vollmilch

Mehl und Backpulver vermengen und in eine Schüssel sieben. Dann Zucker und weiche Butter dazugeben und solange kneten bis die Butter sich mit den anderen Zutaten verbunden hat. Das Ei aufschlagen und verrühren. Die Hälfte des aufgeschlagenen Ei  zur Milch dazugeben und dann alle Zutaten mit einem Spatel zu einem Teig verkneten.

Früchte würfeln, zum Teig geben und in den Teig einarbeiten.

Den Teig auf eine leicht bemehlten Arbeitsplatte legen und zu einem ca. 3-4 cm hohen Rechteck formen. Den Teig für mind. 10 Minuten in das Gefrierfach legen.

Sobald der Teig aus dem Gefrierfach herausgenommen wurde, wird der Teig ca. 2 cm dick ausgerollt, dann in 4.5 cm breite Streifen geschnitten. Die Streifen werden quergeschnitten in Quadrate. Nun die Quadrate auf ein Backpapier legen und mit dem restlichen Ei bestreichen.

Die Scones bei 210 Grad für ca. 12 Minuten backen. Am Ende der Zeit die Bräunung überprüfen.

Serviert werden die Scones mit Cotton Cheese und Marmelade.

Heidelbeer-Pie

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Nach einer Pause habe ich endlich wieder Zeit zum Backen und auch zum Bloggen gefunden. In letzter Zeit war ich fast jedes Wochenende unterwegs, da habe ich dann lieber außerhalb die Backkünste anderer genossen … war auch nicht schlecht, aber jetzt bin ich wieder dran 🙂 !

Dieser leckere Pie stammt aus dem Buch „Flache Kuchen“ und das Rezept mit den genauen Zutaten findet ihr bei den Küchengöttern. Ich habe die halbe Menge aller Zutaten genommen und den Kuchen in kleinen Tartlette-Ringen (ich empfehle 80mm bis 120mm) gebacken. Die halbe Menge der Zutaten reicht für drei bis vier Küchlein.

Das Rezept ist wirklich gut und kommt bei Gästen super gut an! Zum Servieren empfehle ich Vanillesoße!

 

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Streuselkuchen (hell & dunkel)

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Streuselkuchen – sehr simpel, aber mein absoluter Lieblingskuchen! Sehr schlicht, aber trotzdem immer wieder lecker. Am Liebsten mag ich ihn noch leicht warm mit Schlagsahne. Yuhu, Wochenende und Streuselkuchenzeit!

Zutaten für den Hefeteig:

1 Würfel frische Hefe, 200 ml Milch, 500 g Mehl, 2 Eier, 1 Prise Salz, 50 g Zucker

Als erstes wird der Hefeteig hergestellt. Die genaue Anleitung findet ihr unter meinem Blogbeitrag “So gelingt Hefeteig!”, allerdings habe ich den ersten Schritt ein wenig abgewandelt. In die lauwarme Milch wird Hefe reingebröselt und dann mit einem Schneebesen verrührt. Zusätzlich werden 4 EL Mehl und 1 TL Zucker druntergerührt. Der Topf wird mit Frischhaltefolie abgedeckt und für 30 Minuten an einen warmen Ort gestellt.

Nun wie in meiner Beschreibung “So gelingt Hefeteig!” fortfahren. Wenn der Teig für 1 Stunde an einen warmen Ort gestellt wird, kann mit der Herstellung der Streusel begonnen werden.

Zutaten für den Belag:

300 g Mehl, 150 g Zucker, 150 g Butter, 1 Eigelb, 1 TL Zimt, 1 Prise Fleur de Sel, ca. 3 TL Kakao

Mehl, Zucker, Butter, Ei, Zimt und Salz verkneten und zu Streuseln verarbeiten. Sobald diese entstanden sind, Hälfte der Streusel in den Kühlschrank stellen. Zu der anderen Hälfte den Kakao geben und einarbeiten, sodass dunkle Streusel entstanden sind. Wer Streusel besonders knusprig mag, kann sie schon am Vortrag zubereiten.

Sobald der Hefeteig fertig und ausgerollt ist, die hellen Streusel auf der einen Hälfte und die dunklen Streusel auf der anderen Hälfte verteilen.

Danach den Ofen auf 180 Grad vorheizen und anschließend den Kuchen darin 30 Minuten backen.

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Über den Tellerrand kochen – Kochkurs mit Moder aus Syrien

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Am letzten Sonntag waren wir bei unserem ersten Kochkurs! Ich hatte in einer Zeitung von Über den Tellerrand kochen gelesen und war vom Konzept begeistert. Kochen mit Flüchtlingen und dadurch andere Kulturen und Gerichte kennenlernen. Gegründet wurde der Verein von Studierenden vor über einem Jahr. Sie wollten verschiedene Menschen und Kulturen zusammen bringen. Außerdem haben sie bereits ein Kochbuch herausgebracht, indem verschiedene Gerichte von vielen unterschiedlichen Flüchtlingen plus persönlicher Geschichte vorgestellt werden. Ich hatte noch nie einen Kochkurs gemacht und fand die Idee super, also habe ich mich angemeldet und wurde nicht enttäuscht.

Wir waren ca. 20 Personen und Moder aus Syrien hat mit uns gekocht. Es gab Auberginenpaste, auch aus der türkischen Küche bekannt, mit Olivenöl und Granatapfelkernen. Dazu gab es mit Hackfleisch gefüllte Auberginen und einen wunderbaren Reis.

Auf dem unteren Foto seht ihr die gefüllten Auberginen. Zuerst wurden diese weich gebacken, danach gefüllt und dann noch einmal in den Ofen geschoben. Es war ziemlich lecker, obwohl Auberginen eigentlich nicht mein Ding sind, war mein Teller ratzfatz leer.

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Unsere Kochgruppe war auch sehr nett und sympathisch! Fast jedes Alter dabei, mit unterschiedlicher Kocherfahrung und Berufsausbildung. Gerade deshalb war es ein witziger und spannender Abend. Moder hat einen kurzen Vortrag über seine Flucht und über Syrien präsentiert, was den Abend sehr gut abgerundet hat.

Hier mein Teller bevor er geplündert wurde! Salat mit Fladenbrotchips, Auberginendip mit Granatapfelkernen, mit hackfleischgefüllte Aubergine und orientalischer Reis. Ich kann das Projekt, das Essen und alles drumherum jedem Empfehlen! Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Bagel

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Wer in Amerika das deutsche Brot vermisst und von dem pappigen Brot genug hat, greift gern auf Bagel zurück. Bagel kommen aus der jüdischen Backstube und sind seit den 80iger Jahren ziemlich populär in den USA. Es gibt sie in einigen Variationen: also mit Sesam, Mehrkorn, Mohn, …  , sind leicht süßlich und schmecken sehr lecker! Der Klassiker: Bagel mit Frischkäse und Lachs! Hier mein Bagelrezept:

Für ca. 8 Bagel braucht ihr:

125 g Milch, 125 g Wasser, 20 g Hefe, 450 g Mehl, 1 TL Salz, 1/2 TL Zucker, 30 g zerlassene Butter, 1 Eiweiß, 1 TL Honig

Hefe zerbröseln. Vier EL von der Milch abnehmen, lauwarm erwärmen und Hefe darin aufquellen lassen (siehe meine Anleitung „So gelingt Hefeteig!„). Mehl, Zucker, Salz in einer Schüssel vermengen und eine Mulde formen. Dazu dann die Hefe, restliche Milch, Wasser und Butter geben. Das leicht geschlagene Eiweiß dazugeben und zu einem Teig kneten. Nun der Anleitung „So gelingt Hefeteig!“ folgen und einen Hefeteig herstellen.

Nach etwa einer Stunde sollte sich der Teig verdoppelt haben, dann den Teig noch einmal kneten und acht gleichgroße Kugeln formen. In die Kugeln mit Hilfe eines Holzkochlöffels ein Loch machen. Daraus dann einen Bagel formen. Das Loch des Bagels sollte nicht zu klein sein, da der Bagel noch aufgehen wird. Die fertig geformten Bagel mit einem Küchentuch abdecken und noch einmal 10 Minuten ruhen lassen.

Einen großen Topf mit Wasser und dem Honig zum Kochen bringen. Zwei Bagel hineingeben und von jeder Seite ca. 15 Sekunden pochieren lassen. Die Bagel sollten leicht aufgehen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen, abtropfen lassen und auf ein gefettetes Blech legen. Ggf. mit Eigelb bestreichen und/oder mit Mohn, Sesam oder anderen Körnern bestreuen.

Den Ofen auf 220 Grad vorheizen und die Bagel 20 Minuten backen lassen. Leicht warm servieren!

Mein Tipp: Ich stelle immer mehr Bagel her und friere einen Teil der Bagel ungebacken ein. Bei Bedarf hole ich sie aus der Kühltruhe, lass sie kurz auftauen und backe sie ca. 25 Minuten bei 220 Grad.

Honigparfait mit kandierter Birne

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Dieses Honigparfait ist ein Traum. Es schmeckt wirklich superlecker!

Das Rezept stammt aus dem Buch „Die Hohe Schule der Patisserie“ von Felder. Ich habe lediglich den Anteil von Honig verringert und finde es immer noch süß genug. Bei mir hat sich leider ein wenig Honig abgesetzt, nächstes Mal, also intensiver schlagen. Dem Geschmack hat es aber nicht geschadet.

Für eine kleine Gugelhupfform (Durchmesser 16 cm) braucht ihr:

150 g Schlagsahne, 4 Eigelb, 90 g Lavendelhonig, 1 TL Kirschwasser, 2 reife Birnen, Zitronensaft einer halben Zitrone, 20 g brauner Zucker, 10 g Butter

Die Sahne steif schlagen. Eigelb und Honig mit dem Schneebesen zu einer weißschaumigen Masse schlagen. Dann die Sahne unterheben und anschließend das Kirschwasser dazugeben.

Form leicht fetten, mit Folie auslegen und Masse in die Gugelhupfform gießen. Mindestens 4 Stunden im Gefrierfach kühlen.

Birnen schälen, achteln, das Gehäuse entfernen und mit Zitronensaft beträufeln. Birnen mit Zucker und Butter bei mittlerer Hitze mindestens 5 Minuten karamellisieren.

Dann Parfait aus der Gugelhupfform lösen. Dazu eventuell Form kurz in warmes Wasser stellen und dann stürzen. Mit den kandierten Birnenstücken dekorieren und sofort servieren.

 

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Crème Caramel

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Mein absolutes Lieblingsdessert ist Crème Caramel! Sicher kann man damit keinen Goumetkoch begeistern, aber mich! Deshalb habe ich auch schon ein paar Rezepte ausprobiert und inzwischen mein eigenes entwickelt. Bei Einigen war mir der Eigeschmack zu dominant, bei Anderen der Karamell nicht perfekt – so ist dann ein eigenes Rezept entstanden!

Für meine Crème Caramel (für 4 Formen) braucht ihr:

125 g Zucker für den Karamell

2 Eier, 4 Eigelb, 115 g Zucker, 500 ml Vollmilch, 1/2 Vanilleschote

Als erstes wird der Karamell hergestellt. Dafür die Hälfte des Zuckers in einem Topf mit schwerem Boden bei mittlerer Stufe erhitzen und bei ständigem Rühren schmelzen lassen. Dann den restlichen Zucker dazu geben, weiter bei ständigem Rühren kochen, bis ein heller Karamell entstanden ist. Herd ausschalten und eventuell nachbräunen lassen. Sobald ein schöner Braunton (siehe Foto) entstanden ist, in vier ofenfeste Formen geben. Die Formen ein wenig schwenken, sodass der Karamell auch ein wenig an den Seiten klebt. Der Karamell sollte fest werden bevor die Crème darauf kommt.

Als nächstes wird die Crème zubereitet. Dafür die Eier in eine Schüssel geben und aufschlagen. Dann Eigelbe hinzufügen und verrühren. Danach den Zucker dazugeben und untermengen (nicht aufschlagen). Die Vanilleschote dazugeben und mit einem Stabmixer die Mischung pürierten. Die Milch leicht erwärmen (lauwarm) und unter ständigem Rühren zur Eiermischung geben, anschließend durch ein Sieb gießen und dann in die Formen füllen.

Den Ofen auf 170 Grad vorheizen und dann Crème in einem Wasserbad 40 bis 50 Minuten stocken lassen. Die Crème danach für eine Nacht in den Kühlschrank stellen (notfalls reicht auch eine kürzere Zeit).

Kurz vor dem Servieren, mit einem Messer am Rand der Förmchen entlang schneiden und dann stürzen!

Liebster-Award die Zweite

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Ich wurde von drei lieben Bloggern nominiert und möchte nun ein zweites Mal teilnehmen (meinen ersten Beitrag findet ihr hier). Dafür möchte ich mich bei Der Honigtopf, dem Tanzfieberblog und Nachtbacken herzlich bedanken.

Beim Liebster-Award werden Blogger von anderen Bloggern nominiert. Die Aufgabe ist es, 10 oder 11 Fragen zu beantworten. Damit unterstützen sich Blogger gegenseitig und vernetzen sich. Durch die Beantwortung der persönlichen Fragen, lernen wir Blogger uns besser kennen und lernen auch neue Blogs kennen.

Hier die Beantwortung der Fragen von Der Honigtopf, Tanzfieberblog und Nachtbacken:

Die Fragen von Der Honigtopf:

1. Wie beschreibst du dich selbst?

Schwierig, ich würde sagen sportlich, aber auch ein wenig faul!

2. Was ist dein Lieblingszitat?

Alle glücklichen Familien gleichen einander, jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Weise unglücklich.

3. Was macht dir besonders Spass an deiner Arbeit am Blog?

Neue Sachen ausprobieren!

4. Was möchtest du in diesem Leben auf jedenfall noch erleben?

Mh, vieles!

5. Welche Laster hast Du?

Ich habe mal geraucht, das ist aber schon länger vorbei!

6. Wohin würdest du gerne reisen?

Indien ist ein absoluter Traum von mir! Leider ist mein Partner eher weniger begeistert!

7. Wie startest du am liebsten in den Tag?

Mit einem tollen Frühstück.

8. Was war bisher der spannendste Augenblick in deinem Leben?

Im Moment plane ich zu heiraten! Das ist ziemlich spannend!

9. Was bezeichnest du als deinen größten Erfolg?

Das ich so einen tollen Partner kennen gelernt habe.

10. Die Lieblinge: Lieblingsfilm, Lieblingsmusik, Lieblingsmensch, Lieblings…?

Im Winter ein Jahr, ? , mein Freund, Kuchen, Tanzen, …

11. Was sind die drei wichtigsten Dinge in deinem Leben?

Mein Freund, Familie, Tanzen.

 

Die Fragen vom Tanzfieberblog:

1. Hast du einen Spitznamen, wenn ja welchen?

Zum Glück erinnert sich niemand mehr an den!

2. Dein Lieblingsessen?

Ja, kein Witz: Zungenragou! Ich liebe es, auch wenn ich da eher auf Unverständnis stoße.

3. Welche 3 Dinge würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Ein Floss (zum Hausbau und damit ich wieder weg komme), Wasserkanister mit Wasser (den ich hoffentlich wieder auffüllen kann) und meinen Schatz.

4. Wie bist du zum Bloggen kommen?

Ich wollte eine Art Tagebuch für meine Backrezepte führen und so hat es angefangen.

5. Wo warst du zuletzt im Urlaub?

In Belgrad, Serbien! Kann ich sehr empfehlen.

6. Was hast du als letztes geträumt?

Sehr wirres Zeug! Das verrate ich lieber niemanden!

7. Warst du gut in der Schule?

Mittelmäßig, außer in Geschichte, Musik und Sport, da lief es ganz gut!

8. Was ist das schönste für dich am Sommer?

Draußen ein kühles Bier im Schatten trinken!

9. Wie kannst du am besten vom Alltag abschalten?

Backen, Stricken, Tanzen hilft fast immer!

10. Glaubst du das Universum hat irgendwo ein Ende?

Nein, ich bin von der Unendlichkeit überzeugt!

11. Bonusfrage: Was ist für dich das eindrucksvollste in der Natur?

Gletscher! Ich finde sie einfach unglaublich!

 

Die Fragen von Nachtbacken:

1. Hast du Haustiere oder Geschwister?

weder noch

2. Wusstest du, dass…

ich deinen Blog total toll finde?

3. Der letzte Urlaub war/ist…

in Serbien. Um genau zu sagen in Belgrad! Tolle Stadt! Kann ich nur empfehlen!

4. Gib uns eine Filmempfehlung.

Mein Lieblingsfilm ist: „Im Winter ein Jahr“. Super gespielt und was für kalte Tage!

5. Welcher ist dein liebster Superheld?

Mein Superheld ist mein Freund!

6. Frühaufsteher oder Langschläfer?

Irgendwas dazwischen …

7. Welche sind deine Lieblingsblumen?

Ich liebe Lilien!

8. Auf was freust du dich an Ostern am meisten?

Meine Familie und meine Freunde!

9. Auf einer Gute-Laune-CD darf folgendes Lied nicht fehlen:

Mh, ich höre so gut wie keine Musik. Höchstens Radio und dann Bundesliga. Sorry!

10. Vanille passt gut zu…

allem! Pasta, Kuchen, Steak!

11. Was liegt auf deinem Schreibtisch?

Viel unnötiger Kram.

 

Ich nominiere folgende Blogs:

diesesjenesmeins

Wunderwaldverlag

rosyshrimp

Sonnensofies Welt

Jochen will kochen

 

Meine 11 Fragen an euch sind:

1. Was machst du wenn du nicht blogst?

2. Wofür interessiert du dich am Meisten?

3. Was machst du am Sonntag?

4. Auf welches Ereignis freust du dich gerade?

5. Wie bist du zum Bloggen gekommen?

6. Was ist dein Lieblingsgericht?

7. Gehst du auf Bloggertreffen?

8. Wieso blogst du?

9. Wer oder was inspiriert dich?

10. Hast du ein gutes Kochbuch? Wenn ja, welches?

11. Hast du ein gutes Backbuch? Wenn ja, welches?

 

Noch mal kurz die Regeln:

1. Schreibe einen neuen Blogeintrag mit diesem Award, füge das Award-Bild ein und verlinke die Person, die dich nominiert hat.

2. Beantworte ihre 11 Fragen.

3. Nominiere 5-11 weitere Blogger.

4. Stelle nun 11 Fragen an diese Blogger.

5. Gib den Nominierten Bescheid, damit sie von der Nominierung erfahren.

 

Ich freue mich über jeden Teilnehmer!

Apfel-Mandel-Streuselkuchen

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Ich hatte mal wieder Lust auf einen klassischen Kuchen, so wie von Oma! Wir hatten gerade viele Äpfel geschenkt bekommen und was liegt dann näher als einen leckeren Hefeteig mit Äpfeln und Mandelstreuseln zu machen. Gedacht, getan und ab ging es in die Küche! Ich hoffe, dass meine Oma stolz auf mich wäre, denn ich hab mich ein wenig an ihrem Hefeteig-Rezept bedient. Die Streusel habe ich abgewandelt, da ich Streusel mit gemahlenen Mandeln so viel leckerer finde. Hier mein Rezept:

Zutaten für den Hefeteig:

1 Würfel frische Hefe, 200 ml Milch, 500 g Mehl, 2 Eier, 1 Prise Salz, 50 g Zucker

Als erstes wird der Hefeteig hergestellt. Die genaue Anleitung findet ihr unter meinem Blogbeitrag „So gelingt Hefeteig!“, allerdings habe ich den ersten Schritt ein wenig abgewandelt. In die lauwarme Milch wird Hefe reingebröselt und dann mit einem Schneebesen verrührt. Zusätzlich werden 4 EL Mehl und 1 TL Zucker druntergerührt. Der Topf wird mit Frischhaltefolie abgedeckt und für 30 Minuten an einen warmen Ort gestellt.

Nun wie in meiner Beschreibung „So gelingt Hefeteig!“ fortfahren. Wenn der Teig für 1 Stunde an einen warmen Ort gestellt wird, kann mit der Herstellung der Streusel begonnen werden.

Zutaten für den Belag:

200 g Mehl, 150 g Zucker, 150 g Butter, 50 g gemahlene Mandeln, 1 TL Zimt, 1 Prise Fleur de Sel

ca. 1,5 kg Äpfel, Saft einer Zitrone

Mehl, Zucker, Butter, Mandeln, Zimt und Salz verkneten und zu Streuseln verarbeiten. Sobald diese entstanden sind, sollten die Streusel in den Kühlschrank. Wer Streusel besonders knusprig mag, kann sie schon am Vortrag zubereiten.

Sobald der Hefeteig sich verdoppelt hat, sollte er noch einmal stark geknetet werden, sodass die ganze Luft raus geht. Dann auf einer bemehlten Fläche ausrollen und auf ein gefettetes Blech legen. Dort kann er noch einmal kurz ruhen.

Die Äpfel in der Zwischenzeit achteln, mit Zitronensaft beträufeln und anschließend auf den Hefeteig legen. Nun die Streusel aus dem Kühlschrank holen und auf den Äpfeln verteilen. Den Kuchen noch einmal abdecken und 20 Minuten gehen lassen.

Danach den Ofen auf 180 Grad vorheizen und anschließend den Kuchen darin 30 Minuten backen.

Dann ist Omas leckerer Apfel-Mandel-Streuselkuchen (eigentlich eher eine Abwandlung von Omas Kuchen, aber egal … ) fertig! Schmeckt super lauwarm mit einem großen Löffel Sahne! Guten Appetit!