Erdbeertorte

Diese wahnsinnig leckere Torte stammt aus dem Buch von Felder. Nach ca. 3 Stunden war sie fertig und damit weniger aufwendig als ich dachte (zwischendurch habe ich sogar die Küche blank geputzt). Eine genaue Beschreibung zum Backen findet ihr bei Kazua. Die Mengenangaben entsprechen den von Kazua, auch wenn mein Durchmesser nur ca. 22 cm war. Der übrige Löffelbiskuit lässt sich gut aufbewahren und für andere Gerichte verwenden. Die Creme, die Erdbeeren etc. habe ich komplett verbraucht. Meiner Meinung nach, hätten es ruhig ein paar mehr Erdbeeren sein können, ca. 700 g. Es wäre gut wenn diese nicht so groß sind und wenn sie teilweise im Mittelbereich halbiert sind.

Die Arbeitsschritte:

1. Herstellung des Biskuits: Eiweiß steif schlagen, nach und nach den Zucker beifügen und später die Eigelbe. Das gesiebte Mehl muss danach untergehoben werden und dann kann der Teig (vorher noch mit Puderzucker bestreuen) in den Ofen für ca. 10 min bei 180 Grad.

2. Herstellung der Creme: italienische Buttercreme mit Pistaziencreme verrühren, als letztes die Konditorcreme herstellen und zur Buttercreme hinzufügen.

3. Zusammensetzen der Torte: Buiskuitböden ausstechen und mit Kirschsirup bestreichen, dann 2/3 Creme draufstreichen, Erdbeeren rauflegen, dann restliche Creme draufstreichen und zweiten Buiskuitboden darauflegen. Wieder mit Kirschsirup bestreichen. Danach Merengemasse herstellen, ebenfalls sehr dünn draufstreichen,  mit Gasbrenner bräunen und zum Schluss mit Gelee bestreichen!

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Marmor-Cheesecake

Dieses Rezept stammt aus dem Buch „Flache Kuchen“ und schmeckt ganz gut. Den Boden finde ich zu süß, meine Gäste fanden ihn toll so. Beim nächsten Mal (und das wird es sicher geben) werde ich 1/2 Amaretti und 1/2 Vollkornkekse nehmen.

Das komplette Rezept findet ihr bei den Küchengöttern :)!

Alternativ zum Amarettiboden habe ich auch einen Oreokeksboden ausprobiert (siehe Foto-Colage unten).  Dafür habe ich ca. 20 Oreo-Kekse verwendet, diese inkl. Creme zu Krümmeln verarbeitet und dann mit ca. 80 g Butter vermengt. Den Oreoboden fand ich besser als den Amaretti, aber 100 prozentig bin ich noch nicht überzeugt. Wie gesagt, ich werde es noch einmal mit Volkornkeksen probieren!

Oreo

Zitronentarte mit Baiser

Das Orginalrezept stammt aus dem Buch von Ilse König und Ines Prager und ihr findet es bei den Küchengöttern.

Ich nutze allerdings häufig auch andere Rezeptgrundlagen wie u.a. das von Aurelie Bastian bzw. Pierre Herme. Manchmal nehme ich das Rezept von Mme Fourneret, der eine wunderbare Säure hat und für den ich schon sehr häufig gelobt wurde, oben drauf gibt es einfach noch Baiser.

Hier noch eine weitere Variante von mir, die gern auch abgewandelt werden kann:

Zutaten für den Teig:

200 g Mehl
100 g Butter
Salz
1 TL Zucker
kaltes Wasser

Mehl und Butter in Krümmeln verkneten, dann Salz und Zucker dazu. Solange kneten bis ein Teig entsteht, wenn dieser zu bröckelig ist, immer wieder ein Schluck kaltes Wasser zufügen bis der Teig geschmeidigt ist. Danach muss der Teig ca. 30 Minuten in den Kühlschrank.

Derweil kann die Füllung hergestellt werden.

Zutaten für die Füllung:

3 Bio-Zitronen
2 Eigelb (Eiweiß aufheben)
1 Ei
150 g Zucker
1-2 EL Speisestärke
80 g Butter

Für die Füllung die Schale der Zitronen abreiben und danach die Zitronen auspressen. Eier in einer extra Schale verrühren und bereit stellen. In einem Kochtopf Zitronensaft, Zucker und Speisestärke aufkochen. Butter klein schneiden und Stück für Stück in den Saft verrühren und dabei die Hitze verringern. Wenn es nicht mehr kocht und die Butter eingekocht ist, die Eier bei schwacher Hitze unterrühren. Die Creme vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Oft mache ich eine kleine Probe mit dem Löffel ob die Creme fest genug ist wenn sie abkühlt: mit dem Löffel eintauche, danach kurz pusten und es sollte eine Art Fettcreme entstanden sein. Wenn die Creme zu flüssig erscheint, dann kann mehr Butter zugefügt werden. Wenn die Creme abkühlt, wird sie fester!

Ofen auf 220 Grad vorheizen. Wenn der Teig 30 min im Kühlschrank war, rausnehmen und ausrollen. In eine Form mit einem Durchmesser von 26 cm legen und mit der Gabel den Teig einstechen. Zusätzlich lege ich ein Backpapier auf den Teig und fülle Hülsenfrüchte drauf. Das dient dazu, dass der Teig nicht allzu sehr aufgeht. (Wenn in den Teig ein Ei begefügt wird, sind Hülsenfrüchte nicht nötig, da der Teig nicht so sehr aufgeht.) Den Teig nun bei 220 Grad 15 min backen. Nun kann der Baiser hergestellt werden.

Zutaten für den Baiser:

2 Eiweiß
Prise Salz
75 g Zucker

Erst Salz und Eiweiß bei höchster Stufe steif schlagen, dann erst den Zucker hinzugeben (langsam).

Wenn der Teig gebacken und leicht abgekühlt ist, Zitronencreme drauf machen, danach Baiser drüber (entweder streichen oder mit Tülle) und bei 100 Grad noch ca. 20 min backen. Die letzten 3 bis 4 Minuten noch grillen oder einen Gasbrenner zum Flambieren nutzen.

 

 

 

Apfelkuchen Zia Marcella

Apfelkuchen Zia Marcella

 

Dieser Kuchen ist recht einfach, sieht toll aus und schmeckt ganz gut. Allerdings finde ich ihn recht weihnachtlich durch die Nelken. Also Finger weg im Sommer! Es ist ein italienisches Rezept aus dem Buch „Flache Kuchen“ und ist daher tendenziell ein wenig süßer (die Italiener lieben es halt süß 🙂 ). Das Rezept ist auf der Seite der Küchengötter zu finden.

Himbeer-Macarons

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Ich liebe Macarons, aber sie müssen im Mund zerfließen. Ich habe schon ein paar verschiedene Rezepte probiert und muss sagen, dass die Rezepte die mit Zuckersirup hergestellt werden, für mich besser funktionieren. Dieses Rezept für die Macaronschalen findet ihr bei mir unter der Rubrik Kleine Backschule-So gelingen Macarons!.

Als Granache habe ich eine Himbeermarmelade hergestellt. Dafür habe ich 300 g gefrorene Himbeeren, 100 g Gelierzucker 3:1 (oder 300 g Zucker), Saft einer halben Zitrone benutzt. Alle Zutaten in einem Topf verrühren, aufkochen und dann ca. 3 bis 5 Minuten kochen lassen.

Macaronschalen innen eindrücken und mit Granache füllen. Jetzt kann genascht werden!

Rhabarbertarte Kristina

Rhabarbertarte Kristina

Diese Tarte lässt sich einfach herstellen und schmeckt ganz gut. Ich habe sie aus dem Buch „Flache Kuchen“ und würde beim nächsten Mal die Rhabarberstücken ein wenig kleiner schneiden. Sie werden zwar weich, aber so richtig einfach zu essen war es so nicht :).

Geschmacklich finde ich sie ganz gut, aber auch nicht überragend! Das Rezept findet ihr bei den Küchengöttern.